Warum man auf Google Ads nicht verzichten sollte

Es gibt viele Gründe, warum man Google Ads verwenden sollte. Aber ich zeige Ihnen heute, dass Google Ads sogar unverzichtbar für Ihre Marketingstrategie ist.

Die Säulen des Online-Marketings

Ihre Strategie baut sich auf verschiedenen Säulen auf. Im Online-Bereich kann man auf Social Media setzen, E-Mail-Marketing betreiben oder mit Inbound-Methoden auf die organische Google-Suche setzen. Jedoch können Sie mit Treffern in der organischen Suche in den seltensten Fällen ganz oben auf der Suchliste landen.

Heutzutage ist es schwierig, in der Google-Suche einen vorderen Platz einzunehmen. Zudem sind viele Nutzer nach den ersten Suchtreffern nicht mehr bereit weiterzusuchen. Anzeigen aus Google Ads werden zuerst angezeigt. Falls also Anzeigen gezeigt werden, tauchen Ihre Ergebnisse frühestens auf dem 4. Rang auf. Sie sehen also, dass die organische Suche allein für gute Ergebnisse kaum ausreichen dürfte.

Warum Google Ads?

Aber auch im Gegensatz zu anderen Online-Marketing-Strategien weist Google Ads ganz besondere Vorteile auf, die es unverzichtbar machen.

Relevant sein für die Zielgruppe

Warum man auf Google Ads nicht verzichten sollte - ZielgruppeMit Anzeigen in der Google-Suche sind Sie sehr relevant für Ihre Website-Besucher. Sie bieten auf Schlüsselwörter (sogenannte Keywords). Suchen, die auf diese Schlüsselwörter passen, lösen somit Ihre Anzeige aus. Das bedeutet, dass der Nutzer ziemlich genau nach dem sucht, was Sie anbieten. Die Wahrscheinlichkeit für einen Verkauf steigt somit enorm.

Das wird vor allem deutlich, wenn man die Suche mit anderen Werbearten vergleicht, die keine direkte Willensäußerung (via Suche) der Nutzer verwenden kann. Mit Display-Anzeigen können bestimmte Zielgruppen bespielt werden. Diese sehen die Anzeigen, während sie durchs Web browsen. Falls die Zielgruppe wohldefiniert ist, sind auch diese Anzeigen relevant für den Nutzer. Doch die Anzeigen selbst sind bei weitem nicht so erfolgreich.

Der Unterschied in der Conversionrate

Während sich über Suchwörter eine durchschnittliche Conversionrate von 3,75% ergibt, sind es bei Zielgruppen-Targeting lediglich 0,77%. Aber fast alle Werbearten funktionieren wie Display-Anzeigen über Zielgruppen-Targeting (TV-Werbung, Werbung auf Facebook und Instagram, Plakatwerbung, …).

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Die einzige andere Werbeart mit besserer Conversionrate, die mir einfällt, ist E-Mail-Marketing, wenn es richtig angewendet wird.

Hier sehen Sie, warum Google Ads unverzichtbar ist. Es garantiert eine solche Relevanz, dass die Conversionrate unvergleichlich höher ist.

Sie können Ihre Erfolge mit Google Ads messen

Aber sie können nicht nur Ihre Conversionrate mit Google Ads verbessern. Sie können auch Ihre Erfolge sehr gut messen.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Werbung (z.B. im TV, per Zeitungsinserat, …) können Sie hier Ihre Erfolge messbar machen. Wenn Sie einen neuen Lead kriegen oder etwas über Ihre Website verkaufen, können Sie diese Aktionen in Google Ads nachverfolgen. Das heißt, dass Sie nachvollziehen können, welche Anzeige zum Verkauf geführt hat und welches Schlüsselwort die entsprechende Anzeige ausgelöst hat.

Durch diese Zuordnung lassen sich effiziente Anzeigen und Keywords identifizieren und schwache aussieben. Sie haben durch diese Messung eine wunderbare Optimierungsgrundlage.

Zudem können Sie durch die Messung der Conversions viel besser kalkulieren und berechnen, warum Google Ads gut funktioniert.

Kalkulation der Rendite

Sie haben den Überblick, wie viel jeder Klick gekostet hat. Nimmt man die Gesamtausgaben geteilt durch die Anzahl an gewonnenen Leads oder Verkäufen, kann man die Kosten pro Lead / Kunde herausfinden. Dadurch können Sie bestimmen, ob sich die gegenwärtige Strategie lohnt oder nicht.

Kontrolle

Kalkulation der RenditeDurch die Zuordnung von Conversions erleichtert sich auch die Kontrolle über Ihr Werbebudget. So verteilen Sie das Budget bestmöglich auf diejenigen Kampagnen, die sich auch wirklich lohnen.

Das ist der Punkt, über den Sie Kontrolle haben. Das Budget, welche Anzeigen Sie aussortieren wollen und auf welche Keywords Sie nicht mehr setzen.

Warum Google Ads sich auch eignet: Viele Plattformen

Ein weiterer Punkt, warum Google Ads ideal geeignet ist, sind die vielen Plattformen, auf denen man werben kann. So sind nicht nur Textanzeigen auf Google-Suchen möglich.

Auch Displayanzeigen können auf vielen Partnerwebsites von Google geschalten werden. Eine weitere Möglichkeit sind Shopping-Anzeigen. Diese sind besonder umsatzträchtig, weil sie sich direkt an kaufbereite Kunden wenden.

Weiter kann auf der Videoplattform YouTube Werbung geschalten werden. Solche Videoanzeigen werden auch auf Apps (etwa vor Levelaufstieg in Gaming-Apps) ausgespielt. Schließlich können sogar eigene Apps beworben und damit ihre Installationszahlen gesteigert werden.

Für fast alle sichtbar

Durch die Präsenz auf so vielen Plattformen kann man so gut wie jeden Internetnutzer über Google Ads erreichen. Das ist ein besonderes Plus gegenüber den meisten anderen Werbemöglichkeiten, deren Reichweite einfach deutlich geringer ist.

Fazit

Sie sehen also, dass es kaum Gründe gibt, warum Google Ads keinen wichtigen Platz in Ihrer Marketingstrategie einnehmen sollte. Vielmehr sind Ihre Anzeigen auf Google Ads besonders relevant für Ihre potentiellen Kunden, Sie können anhand der Ergebnisse Ihre Strategie optimieren, sind auf vielen Plattformen präsent und für den Großteil der Internetnutzer potentiell sichtbar.

Justin Hecht

Über den Autor

Der kleine Justin wurde öfters von seinen Eltern ertappt, wie er im Wohnzimmer saß und vor sich hin rechnete. Kein Wunder also, dass er heute unser analytisches Super-Brain ist. Er löst die technischen Probleme, die bei Projekten anfallen oder plant deren technische Umsetzung. Der technische Aspekt ist ihm immer am wichtigsten. Deshalb liegt es nahe, dass er sich gerne mit dem letzten Schrei aus dem Silicon Valley beschäftigt. Die Liebe zur Technik und Zukunft machte Justin zu einem Science Fiction-Fan. Am liebsten verkriecht er sich mit entsprechenden Büchern oder Filmen. Sein Baby wurde übrigens nach einem Planeten benannt. Trotzdem ist er weit davon entfernt, das zu sein, was man sich unter einem typischen Computernerd vorstellt: Basketball liebt er ebenso sehr wie thailändische Küche.

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